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Auskunft

wir sind OKA OVER

Oka Over, was soll das denn sein? Und was genau hat das mit einer Obstkiste zu tun?

Nun, Oka Over ist ein Bisschen Punk, ein Bisschen Ska, ein wenig Garage, eine Brise Surf und ein Teelöffel Powerpop. Das Ganze auf die Beine gestellt mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und einem Tenor- und einem Altsaxophon.
Von Anfang an wollten sich die Fünf musikalisch nicht in nur eine Schublade pressen lassen und Ihrer Kreativität und dem Gefühl, welches wir beim Songwriting verspüren, freien Lauf lassen. Ohne sich an Genregrenzen und feste Songstrukturen halten zu müssen.
Diese Mischung, Energie und den Willen neue Stile auszutesten finden sich in der aktuellen EP der Band.

Auch im Namen der Band lässt sich nicht so richtig festlegen. Was bedeutet das? Ist das englisch oder doch deutsch? Hat es was mit der Oka Krise zutun, welche Anfang der 90er eine Kleinstadt in der Nähe von Montreal in Atem gehalten hat? Bei der die Erweiterung eines Golfplatzes und die damit verbundene Abholzung eines Waldgebietes verhindert wurde, da ein dort ansässiger Mohawk Stamm Barrikaden errichtet hat und schlussendlich erst durch die Nationalgarde geräumt werden konnte. Geht es darum? Um den Sieg der einfachen Menschen über die Annehmlichkeiten der Reichen, Bonzen und des Kapitalismus? Oder stand der Name einfach nur auf einer uralten Obstkiste bei Felix auf dem Balkon und man stellte fest, dass er gut klingt? Es bedeutet genau das alles. Wie mit ihrer Musik. Für den einen klingt es nur gut, für den anderen steckt ein tieferer Sinn dahinter.

Gegründet in Dresden während der Pandemie 2020 und kurz vor dem ersten Lockdown, mussten die fünf Musiker, welche sich aus ihren vorangegangenen Projekten eigentlich sehr wohl und heimisch auf den Bühnen der Umgebung fühlen, lange darauf warten ihre Musik live zu präsentieren. Jedoch sehen sie das weniger als Hindernis, sondern viel mehr als Chance ausgetretene Pfade zu verlassen und etwas Neues für sich zu entdecken.
„Dann machen wir eben Straßenmusik, oder spielen in den Parks und Biergärten dieses Landes“, hört man sie sagen. Denn auch unverstärkt in Singer/Songwriter Manier können sie ihre Musik unter die menschen bringen. Man kann gespannt sein wohin die Reise geht.

Felix zupft die dünnen Saiten, Flo zupft die Dicken, Philipp haut auf die Trommeln und Lisa und DL entfachen einen Orkan an Saxophonen.

WIR SIND OKA OVER UND WIR MACHEN MUSIK

Oka Over, was soll das denn sein? Und was genau hat das mit einer Obstkiste zu tun?

Nun, Oka Over ist ein Bisschen Punk, ein Bisschen Ska, ein wenig Garage, eine Brise Surf und ein Teelöffel Powerpop. Das Ganze auf die Beine gestellt mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und einem Tenor- und einem Altsaxophon.
Von Anfang an wollten sich die Fünf musikalisch nicht in nur eine Schublade pressen lassen und Ihrer Kreativität ...und dem Gefühl, welches sie beim Songwriting verspüren, freien Lauf lassen. Ohne sich an Genregrenzen und feste Songstrukturen halten zu müssen.
Diese Mischung, Energie und den Willen neue Stile auszutesten finden sich in der aktuellen EP der Band.

Auch im Namen der Band lässt sich nicht so richtig festlegen. Was bedeutet das? Ist das englisch oder doch deutsch? Hat es was mit der Oka Krise zutun, welche Anfang der 90er eine Kleinstadt in der Nähe von Montreal in Atem gehalten hat? Bei der die Erweiterung eines Golfplatzes und die damit verbundene Abholzung eines Waldgebietes verhindert wurde, da ein dort ansässiger Mohawk Stamm Barrikaden errichtet hat und schlussendlich erst durch die Nationalgarde geräumt werden konnte. Geht es darum? Um den Sieg der einfachen Menschen über die Annehmlichkeiten der Reichen, Bonzen und des Kapitalismus? Oder stand der Name einfach nur auf einer uralten Obstkiste bei Felix auf dem Balkon und man stellte fest, dass er gut klingt? Es bedeutet genau das alles. Wie mit ihrer Musik. Für den einen klingt es nur gut, für den anderen steckt ein tieferer Sinn dahinter.

Gegründet in Dresden während der Pandemie 2020 und kurz vor dem ersten Lockdown, mussten die fünf Musiker, welche sich aus ihren vorangegangenen Projekten eigentlich sehr wohl und heimisch auf den Bühnen der Umgebung fühlen, lange darauf warten ihre Musik live zu präsentieren. Jedoch sehen sie das weniger als Hindernis, sondern viel mehr als Chance ausgetretene Pfade zu verlassen und etwas Neues für sich zu entdecken.
„Dann machen wir eben Straßenmusik, oder spielen in den Parks und Biergärten dieses Landes“, hört man sie sagen. Denn auch unverstärkt in Singer/Songwriter Manier können sie ihre Musik unter die menschen bringen. Man kann gespannt sein wohin die Reise geht.

Felix zupft die dünnen Saiten, Flo zupft die Dicken, Philipp haut auf die Trommeln und Lisa und DL entfachen einen Orkan an Saxophonen.

WIR SIND OKA OVER UND WIR MACHEN MUSIK

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